Webinar
EUDI-Wallet Navigator
Was Kommunen zur Akzeptanzpflicht ab 2027 wissen müssen
Das Webinar gibt Kommunen in 30 Minuten eine kompakte, praxisnahe Orientierung zur Einführung der EUDI-Wallet – von betroffenen Online-Diensten über technische Umsetzungswege bis zur realistischen Einschätzung des eigenen Handlungsbedarfs.
Ab 2. Januar 2027 müssen öffentliche Verwaltungen die European Digital Identity Wallet, kurz EUDI-Wallet, in bestimmten digitalen Antragsprozessen akzeptieren. Für Kommunen bedeutet das: Sie sollten frühzeitig prüfen, welche Online-Dienste betroffen sind, welche technischen Anbindungen möglich sind und welche organisatorischen Fragen intern geklärt werden müssen. Was auf den ersten Blick nach einem reinen IT-Thema klingt, ist in Wahrheit eine tiefgreifende Transformation. Sie berührt Fachverfahrensintegration, Registermodernisierung – über das Nationale Once-Only-Technische System (NOOTS) –, Governance-Strukturen, Datenschutz und die Akzeptanz bei Bürgerinnen und Bürgern.
Die EUDI-Wallet soll es Bürgerinnen und Bürgern ermöglichen, sich online sicher auszuweisen und digitale Nachweise einfacher zu nutzen – zum Beispiel für Anträge, Berechtigungen oder Bescheinigungen. Für Kommunen kann das Verwaltungsprozesse vereinfachen und Medienbrüche reduzieren. Gleichzeitig ist noch vieles in Bewegung: gesetzliche Details, technische Vorgaben und konkrete Umsetzungswege werden derzeit weiterentwickelt.
In diesem 30-minütigen Webinar ordnen Expertinnen und Experten des Fraunhofer IAO ein, was Kommunen zur EUDI-Wallet jetzt wissen sollten. Sie zeigen, welche Anforderungen ab 2027 relevant werden, welche Umsetzungsoptionen es gibt – von einfachen Einstiegslösungen bis zur direkten Anbindung – und wie Kommunen ihren eigenen Handlungsbedarf einschätzen können.
Das Webinar bietet eine kompakte Orientierung für alle, die digitale Verwaltungsleistungen in Kommunen planen, verantworten oder technisch umsetzen. Es ist praxisnah, anbieterneutral und bietet Raum für Fragen.
Ab 2. Januar 2027 müssen öffentliche Verwaltungen die European Digital Identity Wallet, kurz EUDI-Wallet, in bestimmten digitalen Antragsprozessen akzeptieren. Für Kommunen bedeutet das: Sie sollten frühzeitig prüfen, welche Online-Dienste betroffen sind, welche technischen Anbindungen möglich sind und welche organisatorischen Fragen intern geklärt werden müssen. Was auf den ersten Blick nach einem reinen IT-Thema klingt, ist in Wahrheit eine tiefgreifende Transformation. Sie berührt Fachverfahrensintegration, Registermodernisierung – über das Nationale Once-Only-Technische System (NOOTS) –, Governance-Strukturen, Datenschutz und die Akzeptanz bei Bürgerinnen und Bürgern.
Die EUDI-Wallet soll es Bürgerinnen und Bürgern ermöglichen, sich online sicher auszuweisen und digitale Nachweise einfacher zu nutzen – zum Beispiel für Anträge, Berechtigungen oder Bescheinigungen. Für Kommunen kann das Verwaltungsprozesse vereinfachen und Medienbrüche reduzieren. Gleichzeitig ist noch vieles in Bewegung: gesetzliche Details, technische Vorgaben und konkrete Umsetzungswege werden derzeit weiterentwickelt.
In diesem 30-minütigen Webinar ordnen Expertinnen und Experten des Fraunhofer IAO ein, was Kommunen zur EUDI-Wallet jetzt wissen sollten. Sie zeigen, welche Anforderungen ab 2027 relevant werden, welche Umsetzungsoptionen es gibt – von einfachen Einstiegslösungen bis zur direkten Anbindung – und wie Kommunen ihren eigenen Handlungsbedarf einschätzen können.
Das Webinar bietet eine kompakte Orientierung für alle, die digitale Verwaltungsleistungen in Kommunen planen, verantworten oder technisch umsetzen. Es ist praxisnah, anbieterneutral und bietet Raum für Fragen.